Wavewatcher am Golden Gate (Kalifornien III)

NACH RUHIGEN TAGEN IM YOSEMITE NATIONAL PARK STÜRZTEN WIR UNS NUN WIEDER INS BLÜHENDE LEBEN. ZUERST VERBRACHTEN WIR ZWEI TAGE IN SANTA CRUZ. NOCH NIE GEHÖRT? SOLLTET IHR ABER. ANSCHLIESSEND BEGABEN WIR UNS AUF UNSERE LETZTE ETAPPE – SAN FRANCISCO. HIER BEKAMEN WIR SO EINIGES GEBOTEN. EIN KLEINER VORGESCHMACK? ZU FUSS GINGEN WIR ÜBER DIE GOLDEN GATE BRIDGE UND FUHREN MIT EINER FÄHRE NACH ALCATRAZ.

Woran denkt man, wenn man Kalifornien hört? Sonne, Sommer, Sonnenschein. Da durften natürlich auch die Sunnyboys & -girls nicht fehlen, die im Wasser auf die perfekte Welle warten. Und wo konnte wir das besser als in der Hauptstadt des Surfsportes? In Santa Cruz. Und diese wundervolle Stadt an der Pazifikküste hat es uns besonders angetan. Santa Cruz mit ihren rund 270.000 Einwohnern ist etwas anders als das übrige USA. Es ist keine typische US-Stadt sondern ähnelt viel mehr einer kleinen spanischen Stadt wo es scheint, als drehe sich die Welt etwas langsamer.

Das Highlight von Santa Cruz stellt zweifelsohne der Vergnügungspark an der Strandpromenade da. Neben zahlreichen Karussellen beheimatet der Broadwalk (offizieller Name des Vergnügungspark) den Giant Dipper, die älteste Achterbahn von Kalifornien.

Bei Sonnenuntergang nutzen wir einen Sessellift, der den gesamten Park durchquert, um von einem Ende zum anderen zu gelangen. Wir hatten eine sensationelle Ansicht auf den Strand sowie auf den Vergnügungspark.

Den zweiten Tag starteten wir mit einem Spaziergang durch die Innenstadt. Jedoch gab es hier nichts außergewöhnliches, bis auf ein echt geniales Kaffeehaus namens Verve. Natürlich kehrten wir hier auch ein. Echt zum empfehlen.

Anschließend gings zum Strand. Neben einem weißen Leuchtturm konnten wir einige Surfer dabei beobachten, welche auf die perfekte Welle warteten. Hier konnten wir ins Surferleben ein wenig eintauchen – gestresst war hier definitiv niemand.

Letzter Stop unseres Trips: das Grande Finale – San Francisco. Die Millionenstadt am Goldenen Tor. Einst von Missionaren gegründet hat sie sich zur vielleicht schönsten Stadt der Vereinigten Staaten entwickelt.

Die Golden Gate Bridge gilt als eines der sieben architektonischen Weltwunder der Moderne – und das zu recht. Für die Überquerung  benötigten wir in etwa eine Stunde! Die Brückenpfeiler ragten so hoch in den Himmel, dass wir das Ende auf Grund der Nebelschwaden gar nicht sehen konnten.

Über Jahrzehnte hinweg galt die Gefängnisinsel Alcatraz als zu Hause für die gefährlichsten Verbrecher der USA. Zwischen den Gängen und Zellen lief es uns kalt den Rücken runter.

Die Innenstadt von Frisco hat einiges zu bieten. Wolkenkratzer prägen die Stadt, welche auf unzählige Hügeln errichtet wurde und sie damit so einzigartig macht. Die typischen Feuerwehrfahrzeuge faszinierten mich wahnsinnig und ich begab mich auf die Suche nach einem davon.

Von den Hügeln zur Bucht. Am besten mit einem der Cable-Cars. Und von dort zu Fuß zum Pier 39. Was hat der Pier 39 zu bieten? Seelöwen! Echt sehenswert.

Nach rund zwei Wochen endete unsere Roadtrip vom Norden bis in den Süden der USA. Unser letztes Highlight war, als wir über die Downtown Richtung Heimat flogen. 

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